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	<title>Wolfgang Brunner</title>
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		<title>&#8220;Mozart, das bedeutet: Die Welt hat einen Sinn&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 31 Jahren, am 3. Dezember 1978, gründete sich um Professor Erich Valentin, Dozent an der Hochschule für Musik in München und auch Präsident der &#8220;Deutschen Mozartgesellschaft&#8221;, in seinem Wohnort Bad Aibling die &#8220;Mozartgemeinde Südostbayern&#8221;. Nach dem Tod von Professor Valentin im Jahre 1993 führte seine Tochter Klara Ostern zusammen mit guten Freunden im Vorstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 31 Jahren, am 3. Dezember 1978, gründete sich um Professor Erich Valentin, Dozent an der Hochschule für Musik in München und auch Präsident der &#8220;Deutschen Mozartgesellschaft&#8221;, in seinem Wohnort Bad Aibling die &#8220;Mozartgemeinde Südostbayern&#8221;. Nach dem Tod von Professor Valentin im Jahre 1993 führte seine Tochter Klara Ostern zusammen mit guten Freunden im Vorstand die &#8220;Gemeinde&#8221; über das 30-</strong></p>
<p class="idSummary"><strong>jährige Jubiläum hinaus &#8211; die musikalischen Veranstaltungen dieser Jahre, ergänzt durch Vorträge, Lesungen und Kulturfahrten, bereicherten und befruchteten das kulturelle Leben der Region in erheblichem Maß, getreu dem Hesse-</strong><strong>Zitat &#8220;Mozart, das bedeutet: Die Welt hat einen Sinn&#8221;.</strong></p>
<p class="idSummary"><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/CHRIST%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-3.jpg" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/CHRIST%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-4.jpg" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/CHRIST%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-5.jpg" /></p>
<p>Im 31. Jahr ihres Bestehens sah die Mozartgemeinde ihre Aufgabe erfüllt und beschloss in zufriedenem Blick zurück ihre Auflösung. Zum &#8220;definitiv letzten Konzert&#8221; spielten die &#8220;eingemeindeten&#8221; Künstler<strong> Leonore von Stauss und Wolfgang Brunner</strong> vierhändige Klavierwerke im Saal der Musikschule Kolbermoor. &#8220;Klavier zu vier Händen&#8221; stand bei den Mozarts in Salzburg für das Nannerl und den Wolfgang auf dem Tagesprogramm, folgerichtig eröffnete die Sonate D-Dur KV 381 den Konzertnachmittag mit frischen und zündenden Einfällen des 16-Jährigen, mit einem ganz reizenden Andante und einem tänzerischen Finale.</p>
<p>Ignaz Pleyel war ein Jahr jünger als Mozart, der ihn sehr schätzte. Er stammte aus Niederösterreich und entwickelte sich zum Weltbürger, zum genialen Bearbeiter und gewieften Geschäftsmann. Seine &#8220;Sonate a Quatre Mains&#8221; B-Dur bot nach einem flotten Allegro ein ausgefuchstes Rondothema, ganz einfach zwar, aber mit unglaublichen Variationsmöglichkkeiten zu Humor und Spaß. Franz Schuberts &#8220;Sechs Ländler&#8221; D 841/D 618 dagegen waren rechte Spiel- und Tanzmusiken für zuhause, für den Salon oder auch für das Wirtshaus.</p>
<p>Anton Bruckner hat in seiner Zeit als Schulmeister in Windhaag eine Menge Klaviermusik geschrieben, hauptsächlich zu Unterrichtszwecken, die heute so gut wie unbekannt ist. Als informatives und packendes Beispiel dafür spielten Stauss/Brunner die Quadrille für Klavier zu vier Händen &#8211; stilechte Tanzmusik, die auf Johann Strauß zu verweisen schien. Anton Diabelli wiederum überraschte die Zuhörer mit einem &#8220;Rondo militaire&#8221; op. 150 zu vier Händen, das so vergnügt und beschwingt daherkam, dass man Lust zum Dienst in dieser Heeresabteilung bekam. Mit dem &#8220;Andante con Variazioni&#8221; B-Dur op. 83a von Felix Mendelssohn-Bartholdy schloss sich der Kreis zu Mozart: auch Mendelssohn spielte oft mit seiner begabten Schwester an einem Instrument. Sein &#8220;Andante&#8221; erwies sich als das &#8220;ernsthafteste&#8221; Stück des Konzerts, in dem er sich in seinen Gefühlen und den Möglichkeiten des Klavierspiels völlig und bis zur Neige auslebte.</p>
<p>Den makellosen Vortrag der beiden Pianisten, bereichert durch die kluge und sympathische Moderation von Wolfgang Brunner, belohnte das Publikum mit reichem Beifall; sie bedankten sich dafür mit zwei köstlichen Stücken aus den liebenswerten &#8220;Jeux d&#8217;enfants&#8221; von Georges Bizet.</p>
<p align="right">(ovb-online.de, 07.12.09)</p>
<p class="idSummary">
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		<title>Wolfgang Brunner und Michael Schopper: Winterreise am ältesten Bösendorfer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Brunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezension des Millstätter Konzertes mit vielen Fotos in den Bösendorfer-News www.boesendorfer.com/de/news.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rezension des Millstätter Konzertes mit vielen Fotos in den Bösendorfer-News</p>
<p><a href="http://www.b/"></a>www.boesendorfer.com/de/news.html <geckopastefix></geckopastefix></p>
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		<title>Hammerklavierkurse 2010 – Courses Fortepiano 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Brunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Flötenhof, D-87640 EBENHOFEN 24. – 26. September 2010 Meisterkurs Cembalo und Hammerklavier   Für den Kurs stehen 2 Cembali (415 / 440) und ein fünfoktaviger Hammerflügel (430) nach Anton Walter zur Verfügung. Je nach Interesse der Teilnehmer werden neben der Repertoirearbeit auch historische (oder nicht ganz so „historische“) Improvisationsmodelle ins Blickfeld des Kurses rücken. Anmeldung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 10" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 10" /></p>
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<p><strong><u><span lang="EN-GB">Übersicht 2010 </span></u></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><u><span lang="EN-GB"><span style="text-decoration: none"> </span></span></u></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">22. – 26.Feburar 2010            25. Internationale Händel-Akademie Fortepiano  Karlsruhe </span><span lang="EN-GB" /></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">03. – 06. Juni 2010                 Master class Fortepiano  Millstatt/Austria  </span><span lang="EN-GB" /></p>
<p class="MsoNormal">24. – 26. September 2010      Meisterkurs Cembalo /Hammerklavier Flötenhof Ebenhofen</p>
<p class="MsoNormal">
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>22.02. – 26.02.2010      25. Internationale Händel-Akademie Karlsruhe</strong></p>
<p class="MsoNormal">„Wege zur Romantik“</p>
<p class="MsoNormal">Im Zentrum des Kurses stehen solistische und kammermusikalische Hammerklavierliteratur von 1750 bis 1850. Besonders interessant sind für den aufführungspraktisch informierten Interpreten die verschieden möglichen Ansätze  in der Umbruchsituation der Musik nach 1800. Teilweise sind noch „barocke“ und „klassische“ Zugänge sinnvoll, andererseits müssen scheinbar gleich gebliebene Notationen mit neuem Ausdruck erfüllt werden – eine höchst spannende und herausfordernde Aufgabenstellung, die stilistisch adäquate Differenzierung von Stieltechnik und Interpretation verlangt!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Information und Anmeldung:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Email: <a href="mailto:haendel-akademie@bstaatstheater.de">haendel-akademie@bstaatstheater.de</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">http://www1.karlsruhe.de/Kultur/Haendel-Akademie/de/</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">22<sup>nd</sup> - 26<sup>th</sup> February 2010                   “Paths to Romanticism”</span></p>
<p><span lang="EN-GB">At the heart of this seminar are soloist and chamber music related pianoforte literature publications dating back to the era from 1750 to 1850. For the performance practice informed interpreters, the various possible approaches in the paradigm change situation of post 1800 music are of particular interest. In some cases, baroque and classic approaches are still expedient, however, at the same time the notations, which seem to have stayed the same, will have to be filled with new expressions. This makes for a highly enthralling and challenging assignment that demands a stylistically adequate differentiation between style techniques and interpretation!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span lang="EN-GB">Information und Registration:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span lang="EN-GB">Email: </span><a href="mailto:haendel-akademie@bstaatstheater.de"><span lang="EN-GB">haendel-akademie@bstaatstheater.de</span></a><span lang="EN-GB" /></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span lang="EN-GB">http://www1.karlsruhe.de/Kultur/Haendel-Akademie/de/</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span lang="EN-GB">xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span lang="EN-GB"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span lang="EN-GB"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Master class Fortepiano</span></strong><span lang="EN-GB" /></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Millstatt/Austria  June, 3</span></strong><sup><span lang="EN-GB">th </span></sup><strong><span lang="EN-GB">to 6</span></strong><sup><span lang="EN-GB">th</span></sup><strong><span lang="EN-GB"> 2010 </span></strong><span lang="EN-GB" /></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"> </span><span lang="EN-GB" /></p>
<p><span lang="EN-GB">In the center of this master class will be one of the earliest fortepianos of  Ludwig Bösendorfer (ca. 1828, 6 ½ octaves) – an instrument in a good and inspiring condition. Also there will be a copy after Anton Walter (5 octaves), made by Robert Brown.</span></p>
<p><span lang="EN-GB">Beside of questions of interpretation Wolfgang Brunner will have a special attention to differentiated and suitable technique of playing fortepiano. </span></p>
<p><span lang="EN-GB">A final concert of participants will be at June 6th.</span></p>
<p class="MsoNormal">Inscription and information:</p>
<p class="MsoNormal">Office Musikwochen Millstatt,  Marktplatz 8</p>
<p class="MsoNormal">9872 Millstatt, Tel. 04766 2023 35</p>
<p class="MsoNormal"><a href="mailto:info@musikwochen.com">info@musikwochen.com</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx</p>
<p class="MsoNormal">
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<p class="MsoNormal">Flötenhof, D-87640 EBENHOFEN 24. – 26. September 2010</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Meisterkurs Cembalo und Hammerklavier</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">Für den Kurs stehen 2 Cembali (415 / 440) und ein fünfoktaviger Hammerflügel (430) nach Anton Walter zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal">Je nach Interesse der Teilnehmer werden neben der Repertoirearbeit auch historische (oder nicht ganz so „historische“) Improvisationsmodelle ins Blickfeld des Kurses rücken.</p>
<p class="MsoNormal">Anmeldung: <a href="http://www.alte-musik.info/">www.alte-musik.info</a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Giustini-Sonaten / Cristofori-Flügel &#8211; Vorschau auf die CD</title>
		<link>http://wolfgangbrunner.at/?p=93</link>
		<comments>http://wolfgangbrunner.at/?p=93#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 09:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Brunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich eine kleine Vorschau auf eine 2010 bei cpo erscheinende CD in you tube gestellt: Die ersten Sonaten für Hammerflügel, veröffentlicht 1732 von Lodovico Giustini in Florenz, und gespielt auf der Kopie des ersten Hammerflügelmodells, gebaut um 1726 durch Bartolomeo Cristofori ebenfalls in Florenz (und kopiert von Reiner Thiemann 1995 in Lauf bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich eine kleine Vorschau auf eine 2010 bei cpo erscheinende CD in you tube gestellt:</p>
<p>Die ersten Sonaten für Hammerflügel, veröffentlicht 1732 von Lodovico Giustini in Florenz, und gespielt auf der Kopie des ersten Hammerflügelmodells, gebaut um 1726 durch Bartolomeo Cristofori ebenfalls in Florenz (und kopiert von Reiner Thiemann 1995 in Lauf bei Nürnberg):</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LwFdlW8uRzs?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LwFdlW8uRzs?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ergänzt wird dieses kurze Klangbeispiel (erster Satz der ersten Sonate Giustinis) durch eine Darstellung der Mechanik Christoforis.</p>
<p>Wie mir Reiner Thiemann überzeugend (und begeistert) darstellte, muß Cristofori ein genialer Instrumentenbauer gewesen sein (Im Booklet wird&#8217;s Details dazu geben). Angestellt am Hof der Medicis als Betreuer der Instrumente (so etwas wie der erste bezahlte Restaurator der Musikgeschichte!) erhielt er wohl um 1690 den Auftrag ein neues Instrument zu konstruieren, ließ sich viel Zeit damit und präsentierte um 1697 erst seine Ideen dazu. Heute sind noch 3 seiner Hammerflügel erhalten. Das Vorbild der Kopie Thiemanns bildet der heute im Grassi Museum Leipzig stehende Flügel aus dem Jahr 1726 (Cristofori war also 71 Jahre alt und konnte hier die Summe seiner Bauerfahrung verwirklichen) und ist unter restauratorischen Gesichtspunkten in sehr gutem Zustand. Wie mir Denzil Wraight mitteilte, sind sogar die Stoffe weitgehend original, so daß der ursprüngliche Tastengang rekonstruiert werden kann. Denzil Wraight hat sich übrigens ebenfalls sehr gründlich mit Cristofori beschäftigt: seine schöne Kopie steht heute an der Basler Schola und ein Besuch seiner Website http://www.denzilwraight.com/  &#8211; u.a. mit vielen Detailinformation zu Cristofori &#8211; lohnt sich unbedingt!</p>
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		<title>&#8220;Ungeschriebene Märchen &#8211; alles wieder vergessen?&#8221; &#8211; einige Publikationen Wolfgang Brunners der letzten Jahre (Auswahl)</title>
		<link>http://wolfgangbrunner.at/?p=92</link>
		<comments>http://wolfgangbrunner.at/?p=92#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Brunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bachrezeption beim Salzburger Mozart? In: Thomas Hochradner (Hg.): Bach &#8211; in Salzburg. Symposiumsbericht 2000 Salzburg 2001  des Internationalen Symposiums der Salzburger Bachgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem „Institut für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum und dem „Forschungsinstitut für Salzburger Musikgeschichte“ an der Universität Salzburg   Kompetentsuse kriteeriumid pillimänguõpetuses / Criteria for Competence in Instrumental Pedagogy In: Eesti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 10" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 10" /></p>
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p> <![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 70.5pt; text-indent: -70.5pt"><span style="font-size: 12pt">Bachrezeption beim Salzburger Mozart?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt"><span style="font-size: 12pt">In: Thomas Hochradner (Hg.): Bach &#8211; in Salzburg. Symposiumsbericht 2000</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt"><span style="font-size: 12pt">Salzburg 2001  des Internationalen Symposiums der Salzburger Bachgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem „Institut für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum und dem „Forschungsinstitut für Salzburger Musikgeschichte“ an der Universität Salzburg</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 12pt"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB" style="font-size: 12pt">Kompetentsuse kriteeriumid pillimänguõpetuses / Criteria for Competence in Instrumental Pedagogy</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span lang="EN-GB" style="font-size: 12pt">In: Eesti Muusikaakadeemia / Interpretatsioonipedagoogika Instituut (Hg.): Interpretatsioonipedagoogika probleemid II / On problems in Pedagogy of Interpretation II. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span lang="EN-GB" style="font-size: 12pt">Kongressbericht der Internationalen Konference Tallinn 1.-2.11. </span><span style="font-size: 12pt">2001.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span style="font-size: 12pt">Tallinn 2003. S. 47- 53, 131-138.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Ungeschriebene Märchen &#8211; Hans Christian Andersen in Salzburg und seine Beziehung zur Musik. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">In: Salzburger Nachrichten Wochenendausgabe 26.-28 März (Ostern) 2005, S. IV </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Improvisieren mit Mozart &#8211; gebundenes und freies Stehgreifspiel nach Modellen aus Barock und Klassik. Zusammenfassung zum Workshop der EPTA in Jena am 29. Oktober 2004.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span style="font-size: 12pt">In: EPTA-Dokumentation 2004/2005: Auf verwachsenen Pfaden? Klavierunterricht heute. Beiträge des Kongresses in Jena 2004 und des Seminars in Rostock 2005.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span style="font-size: 12pt">Düsseldorf. Staccato-Verlag 2006.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.25pt"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Was tut der Name zur Sache? – Interview mit dem Leiter des Ensembles „Salzburger Hofmusik“ Wolfgang Brunner. Geführt von Georg Büsch und Ingo Nagel-</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">            In: ensemble – Magazin für Kammermusik 1- 2008, S. 41-43.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">„… und alles wieder vergessen“ – Erinnerungen an den Unterricht bei Nikolaus Harnoncourt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">            In: Universität Mozarteum: Nikolaus Harnoncourt – die Universität Mozarteum Mozarteum ehrt den Dirigenten und Musikdenker. Salzburg 2008. S. 36-38.</span></p>
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		<title>soeben erschienen: Das &#8220;Wechselbad der Gefühle&#8221; als Kompositionswissenschaft &#8211; Carl Philipp Emanuel Bachs Fantasie in c-moll Wq 63/6 bzw. H 75</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Brunner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben erschien der genannte Aufsatz in: Heinrich Ganthaler / Otto Neumaier / Gerhard Zecha (Hg.): Rationalität und Emotionalität. Wien &#8211; Münster: LIT-Verlag, 2009, S. 335-357 Zum Inhalt: Als Anhang seines Lehrwerks „Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen“ veröffentlichte Carl Philipp Emanuel Bach 1753  18 &#8220;Probestücke&#8221;, die seine klavier­technischen, kompositorischen und interpretatorischen Erörterungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben erschien der genannte Aufsatz in:</p>
<p>Heinrich Ganthaler / Otto Neumaier / Gerhard Zecha (Hg.): Rationalität und Emotionalität.</p>
<p>Wien &#8211; Münster: LIT-Verlag, 2009, S. 335-357</p>
<p>Zum Inhalt:</p>
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p> <![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-style: normal">Als Anhang seines Lehrwerks „Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen“ veröffentlichte Carl Philipp Emanuel Bach 1753  18 &#8220;Probestücke&#8221;, die seine klavier­technischen, kompositorischen und interpretatorischen Erörterungen verdeutlichen sollen. Den Abschluss bildet dabei die Fantasie in c-moll, die in ihrer &#8220;Finsterheit&#8221; nicht dem allge­meinen Publikumsgeschmack der damaligen Zeit entspricht; vielmehr gehört sie zu den wenigen Werken, die der Komponist &#8220;bloß für sich&#8221; verfertigte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-style: normal">Beim Vergleich von Bachs Komposition läßt sich mit seiner eigenen theoretischen Anleitung zum Improvisieren wird klar, inwieweit sich seine im Lehrwerk erhobenen ästhetischen Forde­rungen im musikalischen Werk widerspiegeln, aber auch, in welchem Verhältnis rationale Kompositionswissenschaft und ein Werk, das auf äußerste emotionale Wirkung hin gerichtet ist, stehen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-style: normal"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB" style="font-style: normal">As a supplement to his pedagogic work </span><span lang="EN-GB">Essay on the true art of playing keyboard instruments </span><span lang="EN-GB" style="font-style: normal">(1753) Carl Philipp Emanuel Bach published 18 “test pieces” in order to illustrate his discussions in composition, interpretation and the technique of playing the piano. The final piece is the Fantasia in C minor wich, due to its saturnine character, did not comply with the popular taste at that time, but rather belongs to those few works that the composer created “only for himself”. By comparing Bach’s composition with his own theoretical instructions for improvisation it becomes clear not only to what extent of aesthetical requirements formulated in the pedagogic essay are reflected in the musical work, but also in which relation the rational theory of musical composition stands to a work that is directed towards extreme emotional effect.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">siehe auch http://wolfgangbrunner.at/?p=56</p>
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		<title>Lanze für Mendelssohn</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten wird der Liedkomponist Mendelssohn mit einem exklusiven Recital geehrt, wie etwa jetzt von Gudrun Sidonie Otto und Wolfgang Brunner. Vorbehalte gegenüber „Biedermeierlichkeit“ oder gar „religious kitsch“ (Charles Rosen) dürften aber auch durch dieses Geburtstagsgeschenk nicht dauerhaft ausgeräumt werden. Aber das auf bekannte Titel verzichtende Programm öffnet das Ohr doch nachhaltig für Mendelssohns kompositorische Fantasie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten wird der Liedkomponist Mendelssohn mit einem exklusiven Recital geehrt, wie etwa jetzt von Gudrun Sidonie Otto und Wolfgang Brunner. Vorbehalte gegenüber „Biedermeierlichkeit“ oder gar „religious kitsch“ (Charles Rosen) dürften aber auch durch dieses Geburtstagsgeschenk nicht dauerhaft ausgeräumt werden. Aber das auf bekannte Titel verzichtende Programm öffnet das Ohr doch nachhaltig für Mendelssohns kompositorische Fantasie, wobei er freilich seinen Stil zeitlebens nicht einschneidend modifizierte oder anders ausgedrückt: über Reife schon frühzeitig verfügte.<br />
Daher findet sich in seinen Jugendwerken schon viel Zukunftweisendes. Selbst wenn ein Lied strophisch angelegt ist, frappieren kom positorische Fantasie, reiche harmonischeDelikatesse (manchmal nur ein simpler Dur/Moll-Wechsel oder eine Klei nigkeit wie die abfallenden Halbtonschritte der linken Klavierhand in „Abendlied“), gezielter Einsatz lautmalerischer Klänge.<br />
Mendelssohns bei Moll-Trübungen durch aus gerne verweilende, grundsätzlich jedoch lichtvolle Musiksprache ist für einen schwerelosen, mädchenhaften Sopran wie den von Gudrun Sidonie Otto im Grunde ideal. Und da sich die junge Sängerin auf die Wirkung ihres hell-femininen Edeltimbres nicht alleine verlässt, sondern mit intelligenter Wortgestaltung und vokaler Raffinesse den Liedern pulsierendes Leben verleiht (wie viele Farben sogleich in dem elegischen Erntelied), entsteht nirgends der Eindruck von Gleich förmigkeit. Dazu trägt auch die lebendige Begleitung Wolfgang Brunners bei. Ob der von ihm historisch stichhaltig gewählte Hammerflügel angemessener ist als ein modernes Klavier – das ist eine Sache individueller Überzeugung.</p>
<p align="right">Christoph Zimmermann, Fono Forum, 8. September 2009</p>
<div style="font-style: italic; text-align: right"></div>
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		<title>&#8230; jetzt geht die Pressearbeit los &#8230; Mendelssohn Songs, die Erste (Rezension)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Glockenheller Mendelssohn Was die Neuveröffentlichungen zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy angeht, sind seine Lieder leider etwas kurz gekommen, hauptsächlich Einspielungen der &#8216;Lieder ohne Worte&#8217; haben in der ersten Hälfte von 2009 den Markt überschwemmt. Auf dieser CD, die bei dem Label Profil Edition &#8211; Günter Hänssler erschienen ist, haben sich die junge Sopranistin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Glockenheller Mendelssohn </strong></p>
<p>Was die Neuveröffentlichungen zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy angeht, sind seine Lieder leider etwas kurz gekommen, hauptsächlich Einspielungen der &#8216;Lieder ohne Worte&#8217; haben in der ersten Hälfte von 2009 den Markt überschwemmt. Auf dieser CD, die bei dem Label Profil Edition &#8211; Günter Hänssler erschienen ist, haben sich die junge Sopranistin Gudrun Sidonie Otto und ihr Klavierbegleiter Wolfgang Brunner mit Hingabe dem sehr privaten Liedwerk Mendelssohns gewidmet. Mit großem Erfolg!</p>
<p><strong>Überzeugende Auswahl</strong></p>
<p>Mendelssohns Lieder, die ihre Erstaufführung meist in kleineren Privatkonzerten in den bürgerlichen Salons von Leipzig oder Berlin fanden, begleiteten ihn sein gesamtes Leben und Schaffen hindurch. Die CD bietet eine gute Auswahl von Anteilen aus dem Frühwerk (&#8216;Erntelied&#8217; op.8/4) über die mittleren Jahre (&#8216;Frühlingslied&#8217; op.47/3) bis hin zu Liedern aus seiner letzten Sammlung (&#8216;Es weiss und rät es doch keiner&#8217; op.99/6). Auffällig ist am Liedwerk Mendelssohns vor allem der große Anteil an Liedern mit religiösen Texten. Aus Briefen, die in durchaus bereichernder Weise in Auszügen im Booklet abgedruckt sind, erfährt man, dass die Anlässe vor allem zu den religiösen Liedern oft sehr privat waren. Mendelssohn vergleicht dort seinen Drang, geistliche Musik zu komponieren, mit dem Bedürfnis, danach in einem speziellen Buch oder in der Bibel zu lesen. Leider finden diese Kompositionen heute eher weniger Beachtung, und so ist es umso schöner, dass auf dieser Einspielung einige davon zu hören sind, wie &#8216;Entsagung op.9/11 oder &#8216;Tröstung&#8217; op.71/1. Der oftmals erhobene Vorwurf der Naivität oder übermäßiger Sentimentalität, der besonders die religiösen Lieder trifft, wird durch die schlichte und innige, aber nicht übertrieben pathetische Interpretation des Duos entkräftet. So ist es auch durchaus nicht als Manko zu empfinden, dass auf dieser CD wohl die berühmtesten Mendelssohn Lieder &#8216;Auf Flügeln des Gesanges&#8217; op.34/2 oder &#8216;Neue Liebe&#8217; op.19/4 nicht zu finden sind. Dafür gibt es etwas unbekanntere Schätze wie das &#8216;Morgenlied&#8217; op.86/2 oder &#8216;Pilgerspruch&#8217; op.8/5. Dazu gehört Mut und die Rechnung geht auf. Man hört, es ist eine überzeugende Auswahl getroffen worden.</p>
<p><strong>Präziser Wohlklang</strong></p>
<p>Gudrun Sidonie Otto überzeugt mit klarer, beweglicher und klangschöner Stimme, und ihr helles, brillantes Timbre führt sie mühelos und intonationssicher durch alle Lagen. Durch ihre differenzierte Gestaltung schafft sie es, die Vielfalt der Lieder noch durch eine sehr ansprechende Farbigkeit zu bereichern. Sie vermag beim wohl dramatischsten Stück &#8216;Andres Maienlied&#8217; op.8/8 (von dem übrigens auch ein durchaus interessanter Filmclip auf der CD zu finden ist) ohne ins Opernhafte abzudriften, gekonnt die Hexen tanzen zu lassen. Es gelingt ihr aber auch, in &#8216;Entsagung&#8217; mit einer erstaunlich anrührenden Schlichtheit und Innigkeit den Ton dieses einfachen, kirchenliedhaften Stückes ganz präzise zu treffen. Außerdem darf sich der Hörer an einer sehr differenzierten Aussprache erfreuen.</p>
<p>Eine Besonderheit dieser Aufnahme ist sicher die Entscheidung für einen ca. 1815 in Wien gebauten Hammerflügel mit sechs Oktaven, der dem von Mendelssohn geschätzten Klang sehr nahe kommen mag. Dies verleiht der ganzen Interpretation natürlich ein ganz besonderes Gepräge, was mit einem gängigen, modernen Konzertflügel wohl nicht in dem Maße erreicht worden wäre. Mit Wolfgang Brunner hat die junge Sopranistin einen überaus erfahrenen und engagiert musizierenden Begleiter mit wunderbar frischem Engagement zur Seite.</p>
<p>Insgesamt ist diese Aufnahme wirklich eine ausgesprochen überzeugende Zusammenstellung und Interpretation von Liedern Mendelssohns. Das Duo harmoniert sehr gut und der Zusammenklang ist stimmig und homogen. Die CD in technisch guter Qualität stellt außerdem eine hervorragende, junge Sängerin vor, von der es hoffentlich bald noch mehr Aufnahmen zu hören geben wird.</p>
<p>Eva-Marie Pausch, klassik.com, 10.09.2009</p>
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		<title>Aktuelle Meisterkurse mit Wolfgang Brunner: Wege zur Romantik – Paradigmenwechsel um 1800</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 13:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Atelier für Alte Musik &#124; Atelier for Early Music Meisterkurse &#124; Masterclasses Wege zur Romantik – Paradigmenwechsel um 1800 20. bis 23. August 2009 Fortepiano Schloß Kremsegg, Österreich 08. bis 11. Oktober 2009 Kammermusik Staatliche Hochschule für Musik Trossingen Künstlerische Leitung und Organisation: Artistic direction and organisation: Wolfgang Brunner Informationen und Download Flyer unter: http://www.mh-trossingen.de/veranstaltungen/kurse-und-workshops.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Atelier für Alte Musik | Atelier for Early Music<br />
Meisterkurse | Masterclasses</p>
<p>Wege zur Romantik –<br />
Paradigmenwechsel um 1800</p>
<p>20. bis 23. August 2009<br />
<strong>Fortepiano</strong><br />
Schloß Kremsegg, Österreich</p>
<p>08. bis 11. Oktober 2009<br />
<strong>Kammermusik</strong><br />
Staatliche Hochschule für Musik Trossingen</p>
<p>Künstlerische Leitung und Organisation:<br />
Artistic direction and organisation:<br />
Wolfgang Brunner</p>
<p>Informationen und Download Flyer unter:</p>
<p>http://www.mh-trossingen.de/veranstaltungen/kurse-und-workshops.html</p>
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		<title>Internationale Schulmusikwochen Salzburg 2009 &#8211; Beiträge von Wolfgang Brunner</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 13:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag, 17. August 2009, 20.15 bis 22.00 Uhr Improvisationsspiele für 2 bis 30 Musiker – für Kinder und Profis Hierbei geht es in erster Linie um Anregungen zur Improvisation, um Impulse, die „vom Anfänger bis zum Improvisationsgenie“ auf der jeweiligen Könnensstufe stilistisch individuell verwirklicht werden können, und um Improvisation als lustvolles soziales Kommunikationsmedium und Chance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title /><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0  (Win32)" /><br />
<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm">Montag, 17. August 2009, 20.15 bis 22.00 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3"><strong>Improvisationsspiele für 2 bis 30 Musiker – für Kinder und Profis</strong></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hierbei geht es in erster Linie um Anregungen zur Improvisation, um Impulse, die „vom  Anfänger bis zum Improvisationsgenie“ auf der jeweiligen Könnensstufe stilistisch individuell verwirklicht werden können, und um Improvisation als lustvolles soziales Kommunikationsmedium und Chance kreativer Problemlösungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Aufgabenstellungen sind besonders für den Gruppenunterricht geeignet und schließen Bereiche wie Musiktheorie, Sensibilisierungsübungen, Konzentrationsspiele, Bewegungsbegleitung und Arbeit mit Materialien ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Lösungsansätze sind entsprechend dem Alter und dem Anspruch gemäß veränderbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wolfgang Brunner wird eine Auswahl treffen aus:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Spiele mit Assoziationen<br />
Schreibspiele<br />
Melodiespiele, Melodien bauen<br />
Bewegungsspiele<br />
Gehörbildung<br />
Reaktionsspiele<br />
Ratespiele<br />
Gedächtnisübung<br />
Wegweiserspiele Führen und Folgen<br />
Unabhängigkeitsübungen und Tastspiele<br />
Dirigierspiele</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Mittwoch, 19. August 2009, 9.30 bis 10.30 Uhr / 10.50 bis 11.50 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="3"><strong>Historische Improvisationsmodelle für Leute von heute </strong></font></p>
<ul>
<li>Sehr kurzer Überblick über 	Möglichkeiten (3-5 Minuten)</li>
<li>„Variationen“ (wenig Spieler)</li>
<li>aufgrund verschiedener Stimmungen 		(„Affekte“)</li>
<li>aufgrund verschiedener musikalischer Parameter: Verzierungen, Stile vom Mittelalter bis Jazz, Klang, eventuell Harmonik, Skalen</li>
<li>Ostinati (Gruppen-Improvisation) – Auswahl spontan je nach Erfahrung der Teilnehmer: 2-Ton-Ostinati, 	Malaguena, Passamezzo (?)</li>
<li>Zusammenfassung und Ausblick</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm">
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